ÖIAT Research & Innovation

Das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) setzt sich seit mehr als 20 Jahren für einen kompetenten, sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien ein. Gemeinsam mit Partnern forschen wir zu aktuellen Themen aus der digitalen Welt. Auf dieser Seite geben wir einen Einblick in vergangene und aktuelle Forschungsprojekte

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KMU 4.0

2018/04 – 2020/03
KMU

Gerade KMUs fehlen oft die Ressourcen, um sich mit den Möglichkeiten der Digitalisierung, neuen Technologien und deren Verwertungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen. Die ACR-Institute können hier eine Schlüsselrolle als Mittler zwischen Großunternehmen, der Forschungsgemeinschaft und den österreichischen KMU spielen.

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Chatbots im Kundenservice

2019/09 – 2020/02
Konsumentenschutz Künstliche Intelligenz

Die digitale Beratung von Kund:innen verändert sich und zunehmend werden (semi-) automatisierte Systeme wie Chatbots eingesetzt. Derzeit deuten Gerichtsurteile darauf hin, dass dies dem in der Verbraucherrichtlinie vorgesehenen Bereitstellen einer direkten und effizienten Kommunikation genügt. Welche Schattenseiten bergen Chatbots in der Beratung aus Sicht von Verbraucher:innen jedoch? Können Chatbots den Ansprüchen aller Verbraucher:innen genügen oder schließen sie manche aus? Welche Voraussetzungen und Konsequenzen hat der Einsatz von Chatbots? Es stellen sich zahlreiche Fragen sowohl zu aktuellen Anwendungen als auch hinsichtlich der zu erwartenden künftigen Entwicklungen von Chatbots, die im Zuge einer Studie beantwortet werden sollen.

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preis.wert

2018/12 – 2019/11
Dynamic Pricing Konsumentenschutz Online-Shopping

Unsicherheiten und Gerüchte prägen das Thema der datenbasierten Preisgestaltung. Fundierte Aussagen zu dynamischen und personalisierten Preisgestaltungstaktiken können kaum getroffen werden, da es an einem strukturierten und kontinuierlichen Monitoring fehlt. In preis.wert entwickeln wir daher gemeinsam mit dem Austrian Institute of Techonlogy (AIT) ein Framework für die strukturierte Datensammlung zu Dynamic und Personal Pricing.

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Saferinternet-Chatbot

2017/12 – 2018/12
Desinformation Kinder & Jugendliche Künstliche Intelligenz

Kettenbriefe gibt es schon sehr lange, doch immer häufiger werden Kettenbriefe auch über WhatsApp versendet. Weil Kettenbriefe gerade jüngere Kinder sehr verunsichern, lancierte Saferinternet.at den Saferinternet-Chatbot.

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Internet of Toys

2016/12 – 2017/12
Kinder & Jugendliche

Das Internet der Dinge betrifft Kinder in ihrem Alltag – nicht nur, aber auch in Form von so genanntem ‚smarten‘ und vernetzten Spielzeug. Im Projekt Internet of Toys untersuchen wir, was diese Entwicklung an Risiken und Chancen birgt. Welche Rolle sollen Puppen und Kuscheltiere bei der kindlichen Entwicklung erfüllen? Was verändert es am Spielerlebnis, wenn eine Puppe Fragen beantwortet? Wie lässt sich digitale Technik in Spielzeug verpacken, ohne dass daraus Spione im Kinderzimmer werden? Wovor sollten Kinder geschützt werden und wo lassen sich neue Formen des Lernens finden?

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Benachteiligungen von Offliner:innen im Konsument:innenalltag

2016/12 – 2017/11
Digital Literacy Konsumentenschutz

Der digitale Wandel hat sämtliche Lebens-, Gesellschafts- und Wirtschaftsbereiche erfasst. Online-Einkäufe, Navigations-Anwendungen, E-Banking etc. gehören mittlerweile zum Alltag eines Großteils der Bevölkerung. Gleichzeitig werden viele Offline-Services aus Gründen der Kosteneffizienz eingeschränkt. Etwa 14% der Österreicher:innen zählen zur Gruppe der Nichtnutzer:innen des Internets (Offliner). Das Projekt geht der Frage nach, wie sich die zunehmende Digitalisierung auf Konsument:innen auswirkt, die digitale Services nicht nutzen wollen oder können.

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mobi.senior.A

2013/09 – 2016/02
Digital Literacy Gender & Diversity Senior:innen

Im Projekt mobi.senior.A wird eine empirische Erhebung zur Internetnutzung von Senior:innen durchgeführt. Im Fokus steht dabei folgende Forschungsfrage: Welche Unterschiede gibt es bei Seniorinnen und Senioren hinsichtlich der Verwendung mobiler Endgeräte für die Internetnutzung (Tablets und Smartphones) und welche Schlussfolgerungen sind daraus für die gender- und diversitysensible Weiterbildung, Kaufberatung, den Support und die Entwicklung von Applikatoren („Apps“) für Mobilgeräte zu ziehen?

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Dynamic Pricing

2015/03 – 2015/11
Dynamic Pricing Konsumentenschutz Online-Shopping

„Dynamic Pricing“, also die Differenzierung von Preisen, ist ein immer häufiger, auch medial, diskutiertes E-Commerce Thema. Ziel des Projektes ist es einen Überblick über das Phänomen Dynamic Pricing zu geben. Insbesondere werden Faktoren für eine Differenzierung von Preisen dargestellt und die Auswirkungen der Digitalisierung berücksichtigt. Nach einer Analyse von Vor- und Nachteilen von Dynamic Pricing (sowohl aus Konsument:innen, als auch aus Unternehmenssicht) wird versucht die Verbreitung von Dynamic Pricing im Rahmen einer Studie zu beschreiben. Die Studie schließt mit einer Diskussion der rechtlichen Zulässigkeit von Dynamic Pricing und gibt Tipps für Konsument:innen.

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imaGE 2.0

2012/09 – 2014/10
Gender & Diversity Kinder & Jugendliche Social Media

Web 2.0 Anwendungen sind ein selbstverständlicher Bestandteil des Medienalltags – gerade von Kindern und Jugendlichen. Das Veröffentlichen eigener Beiträge ist ein Leichtes, die Präsenz der eigenen Person im Web kann einfach gestaltet werden. Deswegen ist ein kompetenter Umgang mit dem Schutz der Privatsphäre von entscheidender Bedeutung, da veröffentlichte Daten in der Praxis oft nicht mehr entfernt werden können. Die konkreten Praktiken bei der Selbstdarstellung von männlichen und weiblichen Jugendlichen in digitalen Medien sind wenig erforscht. Obwohl das Social Web mit seinen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Selbstinszenierung eine wichtige Rolle für die Identitätsbildung von Jugendlichen spielt, wird in bestehenden Aufklärungsinitiativen und –angeboten kaum auf die Genderdimension eingegangen.

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Maßnahmen für Senior:innen in der digitalen Welt

2014/01 – 2014/01
Digital Literacy Gender & Diversity Senior:innen

Ziel des Projektes ist es, eine Studie durchzuführen, um Empfehlungen für Maßnahmen zu erarbeiten, die Senior:innen bei der Nutzung digitaler Medien unterstützen. Die Empfehlungen richten sich sowohl an Praktiker:innen, die mit der operativen Umsetzung von Senior:innen-Projekten betraut sind, als auch an Entscheidungsträger:innen der öffentlichen Hand, der Wirtschaft und des Bildungswesens.

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